HOME
 
// SCHNELLSUCHE
// AKTUELLE VERANSTALTUNGEN
31.08.18   Göttinger Symphonie Orchester
13.09.18   Namika
14.09.18   ALMA
14.09.18   Jeremy Loops
15.09.18   Nico Santos
21.09.18   Göttinger Symphonie Orchester
28.09.18   Göttinger Symphonie Orchester
05.10.18   Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten
06.10.18   Torsten Sträter (vorverlegt vom 18.11.2018)
12.10.18   Felix Lobrecht
14.10.18   Conni - Das Schul-Musical
19.10.18   Göttinger Symphonie Orchester
 
 
// Göttinger Symphonie Orchester - Abo B - Philharmonischer Zyklus II - 1. Konzert - "Seelendrama"
TERMIN
28.09.2018
EINLASS
18:30 Uhr
BEGINN
19:45 Uhr
PREISE
ab 11 EUR
BESTUHLUNG
Bestuhlt
VERANSTALTER
Göttinger Symphonie Orchester gGmbH
// INFORMATIONEN


Mit Werkeinführung um 19 Uhr im kleinen Saal (Eintritt frei)

Michail Glinka
Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ljudmila“

Jean Sibelius
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

Pjotr Tschaikowsky
Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

„Ruslan und Ljudmila“, Michail Glinkas fantastische Märchenoper nach Puschkin, leidet ein wenig unter ihrem verwickelten Libretto. Umso überzeugender gelang dem russischen Komponisten die Ouvertüre – kaum zu glauben, dass er dieses ebenso spritzige wie sorgfältig gearbeitete Stück praktisch in letzter Minute, kurz vor der Uraufführung im November 1842 schrieb.

Jean Sibelius wollte in seiner Jugend ein großer Violinvirtuose werden. Letztlich konnte er seine geigerischen Ambitionen auf dem Podium nicht ausleben – umso mehr tat er es als Komponist in seinem Konzert aus dem Jahr 1903. Das Stück ist nicht nur mit Höchstschwierigkeiten gespickt, sondern weckt auch poetische Assoziationen: Sibelius selbst nannte das Finale eine „Danse macabre“, während ein englischer Musikforscher das schöne Bild einer „Polonaise für Eisbären“ fand.

 


1877 ging Pjotr Tschaikowsky eine katastrophale Scheinehe ein, lernte aber auch eine Gönnerin kennen, die ihm ein finanziell sorgenfreies Leben ermöglichte. Über die heftigen Ausdrucksgegensätze der autobiographisch gefärbten Symphonie Nr. 4 darf man sich deshalb nicht wundern. Sie sei, so schrieb der Komponist, geprägt vom „unentwegten Wechsel harter Wirklichkeit mit flüchtigen Träumen vom Glück.“

Violine - Emmanuel Tjeknavorian

Leitung - Nicholas Milton

 

// TICKET BESTELLEN
HOME | SITEMAP | IMPRESSUM | ANREISE
PROGRAMM | KARTENSERVICE | SERVICE | HALLENINFOS | BILDER | KONTAKT| DATENSCHUTZ