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08.06.17   Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing. Werner Gitt
23.06.17   Göttinger Symphonie Orchester
07.07.17   Göttinger Symphonie Orchester
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02.09.17   Göttinger Symphonie Orchester
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13.10.17   Johann König
19.10.17   Göttinger Symphonie Orchester
20.10.17   Mark Gillespies Kings Of Floyd
 
 
// Göttinger Symphonie Orchester - 3. Konzert Philharmonischer Zyklus II - Wieder entdeckt
TERMIN
31.01.2013
EINLASS
18:45 Uhr
BEGINN
19:45 Uhr
PREISE
7,43 EUR - 37,40 EUR
BESTUHLUNG
Bestuhlt
VERANSTALTER
Göttinger Symphonie Orchester gGmbH
// INFORMATIONEN


Solisten Streichtrio Berlin
Leitung Kevin Griffiths

Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Hebriden. Konzertouverture op. 26

Felix Weingartner
Sinfonietta für Violine, Viola, Violoncello und kleines Orchester op. 83

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Mit der 1830 unter dem Eindruck einer Reise nach England und Schottland entstandenen und 1832 überarbeiteten
Hebriden-Ouvertüre erwies sich Felix Mendelssohn-Bartholdy als „erstklassiger Landschaftsmaler“, wie
Richard Wagner später urteilte. Ihr folgt die Sinfonietta für Violine, Viola, Violoncello und kleines Orchester von Felix Weingartner. Seinen Zeitgenossen galt der Nachfolger Gustav Mahlers an der Wiener Staatsoper als einer der wichtigsten Dirigenten. So war er auch der erste, der alle Symphonien von Ludwig van Beethoven auf Schallplatte aufnahm. Weingartner selbst hingegen legte den Fokus auf sein kompositorisches Schaffen, das in jüngerer Zeit eine Wiederentdeckung in der Musikwelt erfährt.

 


Es spielt das „Streichtrio Berlin“, das sich 1991 unter dem Namen „Gaede Trio“ in Berlin gegründet hatte und heute in der Besetzung mit Thomas Selditz (Violine), Felix Schwartz (Viola) und Andreas Greger (Violoncello) unter neuem Namen große nationale und internationale Erfolge feiert.
Ludwig van Beethovens fünfte Symphonie gehört sicherlich nicht nur zu den bedeutendsten, sondern zugleich zu
den populärsten Werken der Musikliteratur. Die Uraufführung
erfolgte am 22. Dezember 1808 im Rahmen eines wahren Mammutkonzerts im Theater an der Wien. So waren an diesem Tag auch Beethovens Symphonie Nr. 6
(„Pastorale“), Teile der C-Dur-Messe, die Fantasie für Klavier,Chor und Orchester in c-Moll sowie das 4. Klavierkonzerterstmalig zu hören.

„After Concert Talk“ im Anschluss an das Konzert!

 

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