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In vino veritas
ERNST FISCHER
»In vino veritas« Suite in 4 Sätzen
ROBERT STOLZ
»Ob blond, ob braun«
JOHANN STRAUSS
»Wein, Weib und Gesang«, Walzer
GERHARD WINKLER
»Frauen und Wein«
HEINZ CRUCIUS
»Vino Alkazar«.
ERICH BÖRSCHEL
»Straussiana«
Paraphrase über Walzer von Johann
KIM OK SONG
»Reiche Ernte«, Koreanische Fantasie
HEINRICH STRECKER
»Ja, ja der Wein ist gut«
FRANZ LEHÁR
Ouvertüre zu der Operette »Wiener Frauen«
GERHARD WINKLER
»Chiantilied«
HANS-CHRISTIAN LUMBYE
»Champagner Galopp«
Solisten: Brigitte Vinzens, Klavier
Michael Heim, Tenor
Leitung und
Moderation: Reto Parolari
Zu diesem Konzert findet eine Generalprobe für Schülerinnen und Schüler und für Damen und Herren aus Seniorenheimen statt. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle des Göttinger Symphonie Orchesters.
Gefördert durch Hotel Freizeit In GmbH
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Die Geschichte des Göttinger Symphonie Orchesters beginnt am 16. Januar 1862. Einige Bürger Göttingens reichten ein Gesuch ein, mit der Bitte um »ein tüchtiges städtisches Orchester«. Das Gesuch wurde positiv beschieden und am 5. November 1862 wurde August Ferdinand Schmacht als neuer Göttinger »Stadtmusikus« eingestellt. Das neue Orchester trug zunächst den Namen »Schmachtsche Kapelle«.
Es folgte eine wechselvolle Geschichte verbunden mit zahlreichen Namensänderungen. So hieß das Orchester u.a. »Städtisches Orchester«, »Stadttheater-Orchester«, »Orchester des Städtischen Theaters«, »Theaterorchester des Deutschen Theaters Göttingen«.
Mit dem Ende der Spielzeit 1950/51 kündigte man dem Orchester aufgrund der schlechten finanziellen Situation der Stadt. Doch mit der Bildung eines Trägervereins, dem »Verein zur Förderung des Göttinger Symphonie Orchesters e.V.«, sicherten die Bürger dessen Existenz. Die Musiker blieben beisammen und haben das Orchester zu neuer Blüte gebracht. Seit 1951 heißt das Ensemble »Göttinger Symphonie Orchester«, kurz GSO.
Das große Engagement des GSO wurde in den letzten Jahren durch mehrere Auszeichnungen gewürdigt. Vom deutschen Musikverleger-Verband erhielt das GSO den Preis »Das beste Konzertprogramm der Saison 1995/96«. 1997 erhielt die erste CD-Veröffentlichung des GSO, eine Live-Aufnahme der »Apocalypse selon St. Jean« von Jean Françaix von der französischen Zeitschrift »Opéra International« die höchste Bewertung »Le Timbre de Platine«.
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