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CARL PHILIPP EMANUEL BACH
Symphonie Es-Dur Wq 183 Nr. 2 (H 664)
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKY
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589 »Kleine C-Dur-Symphonie«
Solistin: Tianwa Yang, Violine
Leitung: Christoph-Mathias Mueller
Zu diesem Konzert findet eine Generalprobe für Schülerinnen und Schüler und für Damen und Herren aus Seniorenheimen statt. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle des Göttinger Symphonie Orchesters.
Tianwa Yang, in Beijing geboren, erhielt mit vier Jhren ihren ersten Violinunterricht, gewann früh erste Preise bei nationalen Wettbewerben und stand bereits mit 11 Jahren als Solistin mit Orchestern auf der Bühne. Medien in Hongkong beschrieben sie als »Stolz Chinas«. Als Isaac Stern Tianwa Yang 1999 beim Beijing Musical Festival hörte, lobte er ihr Talent und lud sie ein, bei ihm in den USA zu studieren. 2003 erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD) für zwei Jahre und lebt seitdem in Deutschland. Inzwischen ist sie eine international gefragte Violinsolistin.
Mit 13 Jahren, spielte Tianwa Yang die 24 Capricen von Paganini auf CD ein und ist damit die jüngste Interpretin dieser Komposition weltweit.
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Die Geschichte des Göttinger Symphonie Orchesters beginnt am 16. Januar 1862. Einige Bürger Göttingens reichten ein Gesuch ein, mit der Bitte um »ein tüchtiges städtisches Orchester«. Das Gesuch wurde positiv beschieden und am 5. November 1862 wurde August Ferdinand Schmacht als neuer Göttinger »Stadtmusikus« eingestellt. Das neue Orchester trug zunächst den Namen »Schmachtsche Kapelle«.
Es folgte eine wechselvolle Geschichte verbunden mit zahlreichen Namensänderungen. So hieß das Orchester u.a. »Städtisches Orchester«, »Stadttheater-Orchester«, »Orchester des Städtischen Theaters«, »Theaterorchester des Deutschen Theaters Göttingen«.
Mit dem Ende der Spielzeit 1950/51 kündigte man dem Orchester aufgrund der schlechten finanziellen Situation der Stadt. Doch mit der Bildung eines Trägervereins, dem »Verein zur Förderung des Göttinger Symphonie Orchesters e.V.«, sicherten die Bürger dessen Existenz. Die Musiker blieben beisammen und haben das Orchester zu neuer Blüte gebracht. Seit 1951 heißt das Ensemble »Göttinger Symphonie Orchester«, kurz GSO.
Das große Engagement des GSO wurde in den letzten Jahren durch mehrere Auszeichnungen gewürdigt. Vom deutschen Musikverleger-Verband erhielt das GSO den Preis »Das beste Konzertprogramm der Saison 1995/96«. 1997 erhielt die erste CD-Veröffentlichung des GSO, eine Live-Aufnahme der »Apocalypse selon St. Jean« von Jean Françaix von der französischen Zeitschrift »Opéra International« die höchste Bewertung »Le Timbre de Platine«.
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