HOME
 
// SCHNELLSUCHE
// AKTUELLE VERANSTALTUNGEN
10.09.10   Göttinger Symphonie Orchester
15.09.10   Menschen an der Leine
18.09.10   Hagen Rether
19.09.10   DAS VOLLPLAYBACKTHEATER präsentiert T K K G - Das Paket mit dem Totenkopf
21.09.10   1. Begegnungskonzert der 14. Landesbegegnung "Schulen musizieren"
24.09.10   Göttinger Symphonie Orchester
26.09.10   SPORT MEETS MUSIC
01.10.10   Cindy aus Marzahn [ausverkauft!]
02.10.10   Cindy aus Marzahn [ausverkauft!]
22.10.10   Göttinger Symphonie Orchester
23.10.10   Polizeichor Göttingen
27.10.10   WiWi-O-Phasen-Party
 
 
// Göttinger Symphonie Orchester - 6. Kleine Reihe
TERMIN
11.06.2010
EINLASS
18:45 Uhr
BEGINN
19:45 Uhr
BESTUHLUNG
Bestuhlt
VERANSTALTER
Göttinger Symphonie Orchester
// INFORMATIONEN


Anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann am 8. Juni 1810

ROBERT SCHUMANN
Ouvertüre es-Moll zur Musik zum dramatischen Gedicht in drei Abteilungen »Manfred« von George Gordon Noell Lord Byrons op. 115

ROBERT SCHUMANN
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. posth.

ROBERT SCHUMANN
Symphonie Nr. 2 (Nr.4) C-Dur op. 61

Solistin: Rachel Barton Pine, Violine
Leitung: Christoph-Mathias Mueller

Mit ihrem leidenschaftlichen musikalischen Engagement begeistert die amerikanische Violinvirtuosin Rachel Barton Pine ihr Publikum, gleichgültig, wo sie auftritt. In Göttingen erlebten Sie sie im August 2007 mit dem 2. Violinkonzert von Joseph Joachim aus Anlass seines 100. Todestages. Aufgrund ihrer profunden und wohl überlegten und mit ungeheurem Enthusismus sowie bewundernswerter Intensität dargebotenen Interpretationen eines extrem breit gefächerten Repertoires hat sie sich weltweit einen Namen gemacht. Sie ist seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast der großen und berühmten Orchester Amerikas - Chicago, Atlanta, St. Louis, Dallas, Baltimore, Montreal, Philadelphia sowie Wien, Salzburg, Neuseeland, Island und hat mit allen großen internationalen Dirigenten gearbeitet - Charles Dutoit, Zubin Mehta, Erich Leinsdorf, Marin Alsop, Neeme Jaervi, Placido Domingo, etc. Eine besonders enge Verbindung pflegt sie mit Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach, William Warfield, Christopher O´Riley und Marc O´Conner. Sie nimmt regelmäßig bei den Festivals in Ravinia, Marlboro und Salzburg teil. Im Laufe der Jahre hat sie fast alle Preise der internationalen Wettbewerbe gewonnen - Johann Sebastian Bach (Goldmedaille), Queen Elizabeth, Paganini, Kreisler, Szigeti und Montreal. Zwei Mal ist sie mit der seltenen Auszeichnung. »Chicagoan of the Year« hervorgehoben worden. Neben ihren musikalischen Aktivitäten ist sie Präsidentin der Rachel Elizabeth Barton Foundation. Sie spielt die weltberühmte »Joseph-Guarnerius-Del-Gesu«-Geige, bekannt als »ex-Soldat«.

 


Die Geschichte des Göttinger Symphonie Orchesters beginnt am 16. Januar 1862. Einige Bürger Göttingens reichten ein Gesuch ein, mit der Bitte um »ein tüchtiges städtisches Orchester«. Das Gesuch wurde positiv beschieden und am 5. November 1862 wurde August Ferdinand Schmacht als neuer Göttinger »Stadtmusikus« eingestellt. Das neue Orchester trug zunächst den Namen »Schmachtsche Kapelle«.
Es folgte eine wechselvolle Geschichte verbunden mit zahlreichen Namensänderungen. So hieß das Orchester u.a. »Städtisches Orchester«, »Stadttheater-Orchester«, »Orchester des Städtischen Theaters«, »Theaterorchester des Deutschen Theaters Göttingen«.
Mit dem Ende der Spielzeit 1950/51 kündigte man dem Orchester aufgrund der schlechten finanziellen Situation der Stadt. Doch mit der Bildung eines Trägervereins, dem »Verein zur Förderung des Göttinger Symphonie Orchesters e.V.«, sicherten die Bürger dessen Existenz. Die Musiker blieben beisammen und haben das Orchester zu neuer Blüte gebracht. Seit 1951 heißt das Ensemble »Göttinger Symphonie Orchester«, kurz GSO.
Das große Engagement des GSO wurde in den letzten Jahren durch mehrere Auszeichnungen gewürdigt. Vom deutschen Musikverleger-Verband erhielt das GSO den Preis »Das beste Konzertprogramm der Saison 1995/96«. 1997 erhielt die erste CD-Veröffentlichung des GSO, eine Live-Aufnahme der »Apocalypse selon St. Jean« von Jean Françaix von der französischen Zeitschrift »Opéra International« die höchste Bewertung »Le Timbre de Platine«.

 

// TICKET BESTELLEN
HOME | SITEMAP | IMPRESSUM | ANREISE
PROGRAMM | KARTENSERVICE | SERVICE | HALLENINFOS | BILDER | KONTAKT